![]() Richtungsweisend: Das Vista von Garmin. Ohne GPS läuft (fast) nixBesitzen tue ich es seit 2001: Das eTrex Vista von Garmin. Gekauft zur Orientierung auf dem Rad in der Stadt, zum Wandern (barometrischer Höhenmesser wichtig) und natürlich aus Neugierde. Der elektronische Kompass ist meistens überflüssig, doch beim "Zieleinflug" auf den Käsch manchmal doch recht nützlich.Genervt hat mich das umlaufende Gummiband, dessen Klebung sich vornehmlich an wärmeren Tagen löste. Lösung: selbst kleben! Mit Benzin den alten Kleber entfernen und mit Sekundenkleber auf Cyanacrylatbasis kleben. Garantie hatte ich garantiert eh keine mehr. |
![]() Bisweilen ein Whirlpool: Das Boot von Edith. Das BootIst nicht meines, hab's aber doch lieb gewonnen. Unser erstes Abenteuer begann mit einer Notoperation: Beim Zuwasserlassen verwandelte sich der See um das Schlauchboot herum in einen Whirlpool. Kein gutes Zeichen... Doch provisorisches Verbandsmaterial in Form von Radflickzeug brachte den Patienten auf die Beine, äh, auf's Wasser, und Laogai, Hogan und mich sicher zur Insel und zum Käsch. Und natürlich auch wieder zurück. |
![]() Bis zum bitteren Ende: Das rote Rad. Die TretmühleEs ist schon das zweite Rad, dass ich für's Geocaching verwende. Das alte ist einfach auseinandergebrochen! Ich glaube aber, dass das nicht an diesem Sport lag.Besonders gefreut hat sich das Rad stets über die Touren mit Hogan: Die haben immer durch den Tiefsand geführt... :( Ob das was mit dem geheimnisvollen 8er zu tun hat? |
![]() Lange Leitung: Seil und Haken. Wie am SchnürchenSei es zur Rettung gefallener, magnetischer Caches oder zum Fischen im Trüben: Ein Seil samt Haken ist nie zu unterschätzen. |
![]() Der Käsch: Wir finden ihn schon, auch, wenn's kompliziert wird. Sinn für Ort und RichtungZusammenfassend kann man sagen: Man braucht nicht viel. Vielleicht einen Sinn für Ort, Richtung und mögliche Verstecke, bisweilen gute Gesellschaft. Und eine gute Zeit. Ok, und ein GPS-Gerät. |