Geocaching -- Die Kunst zu finden.

Geocaching

Die Kunst (wieder)zu finden!


Eine weitere Seite über Geocaches.

Es hat damit angefangen, dass ich mir Karten mit den eingezeichneten Käschs gebastelt habe. Das wollten meine Mitkäscher ihnen nicht vorenthalten wissen.

Auf dieser Seite findet ihr also (seit dem 14. Juli 3) Karten, auf denen die Geocaches in und um Berlin, Potsdam und die aus meiner "Heimat", dem bayerischen Oberland, eingetragen sind.

Allerdings nur die von gc.com. Die Karten bzw. die Informationen darin werden stündlich aktualisiert.

Was ist Geocaching?

Wikipedia meint dazu:

Fred
Fred: Vollkommen harmlos.
"Geocaching ist ein relativ neues Hobby, welches die Möglichkeiten des Internet und des Global Positioning System (GPS) zusammenbringt, um eine moderne Form der Schnitzeljagd zu ermöglichen."
 

Heidnische Zeitgenossen äußern sich folgendermaßen:

Geocacher sind harmlos: "Gut, die Leut setzen Ernies auf den Altar oder fotografieren sich selber mit dem Götterbild, aber sie machen es nicht kaputt oder entsorgen den Kram."

Andrere bezeichnen es schlicht als moderne Form der Schnitzeljagt.

Das eigentlich faszinierende am Geocachen ist wohl das, was das GP-System an sich schon spannend macht: Nämlich die Fähigkeit, dass man einen Ort (auf der Erde) nicht nur kinderleicht präzise benennen, sondern auch (wieder) aufsuchen kann.

Wer schon mal nur mit Karte, Kompass Sextant und Uhr bewaffnet unterwegs war und später GPS kennengelernt hat, kann das sicherlich aus vollem Herzen bejahen. Aber auch im Alltag: Wie unverständlich und ungenau ist für "Zugroaste" die Bezeichnung "Drei Meter links neben der großen Kastanie liegt der tote Hund begraben" oder "Die Post ist gleich gegenüber vom Bahnhof, bei der gelben Telefonzelle"
Im Gegensatz dazu N 52° 27,899' E 013° 17,778' (WGS84). OK, diese "Sprache" ist zwar abstrakt und reltiv unanschaulich, darin liegt aber auch gleichzeitig ihr großer Vorteil: sie ist universell: Jeder, der diese "Sprache" spricht, weiß (auf Meter genau), wo dieser Ort liegt.

Wie lässt sich diese, durch das GPS erlangte Fähigkeit, immer wieder unter Beweis stellen wenn nicht durch Geocaching? Und das in absolut harmloser und nicht-kommerzieller Weise?

Die Regeln sind einfach:

Geocaching ist ein Hobby für Familien, Leute, die eine fremde Stadt oder eine unbekannte Gegend kennen lernen wollen, sich gerne draußen und/oder in der Natur bewegen und keine Angst vor Zecken haben. Geocaches sollten deshalb interessant, spannend, idealerweise bildend und weltanschaulich unverfänglich sein. Das ist nicht nur meine Meinung.

Fred
Debugging: TravelBug-Versammlung auf dem 3. Berlin Geocache Meeting.

Grüße vom
hega. (& Fred.)

PS:

Für alle, die an Geocaching in Berlin interessiert sind, gibt es bei Yahoo gibt es eine Geocaching-Gruppe mit Diskussion (ML), Bildern, Umfragen, Informationen, etc. (Zum lesen der Diskussionsbeiträge muss man sich übrigens nicht anmelden).
Darüber hinaus wird dort auch (un)regelmäßig eine Travel-Bug-Sammelbestellung organisiert.

Änderungen an diesen Seiten:





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